Sie sind eine große Hilfe bei inkontinenz: Bettunterlagen Inkontinenz waschbar

Viele Menschen kennen den Begriff Inkontinenz zwar, wissen aber gar nicht, was genau dies ist. Bei dieser Erkrankung, die vor allem ältere Menschen trifft, geht es darum, dass Urin nicht mehr gehalten werden kann. Er geht unkontrolliert ab. Egal wo sich die betroffene Person gerade befindet.

Die Krankheit Inkontinenz

Die Erkrankung muss natürlich ein Arzt diagnostizieren, am besten wenden sich Patienten an den Urologen. Er wird erkennen, falls eine andere Blasenerkrankung vorliegt. Die Inkontinenz ist eine Blasenschwäche. Manche Leute bekommen diese nur für einen kurzen Moment, meist weil die Blase verkühlt ist. Manche Leute haben diese Krankheit aber ständig. Man kann nicht an sich halten, ob man auf den Weg zur Kirmes ist, im Park sitzt, beim Einkaufen oder anderes. Sprich: Die kranke Person merkt nicht, wenn sie muss. Es läuft einfach. Und genau deshalb muss vorgebeugt werden. Nun kann man auf der einen Seite oft auf die Toilette gehen, aber dies wird nicht Tag und Nacht helfen.

Daher müssen Windeln für Erwachsene her, die man mittlerweile kaum noch unter der Kleidung sieht. Aber auch die Bettunterlagen Inkontinenz waschbar werden in dem Fall enorm wichtig. Denn in der Nacht kann man schließlich auch nicht den Urin halten, daher sind Bettunterlagen Inkontinenz waschbar sehr wichtig. Man kann so die Matratze schonen. Natürlich kann während der Nacht eine Windel getragen werden, diese kann dann und wann aber auch überlaufen und schon ist die Matratze feucht. Dies ist nicht nur ein Ekelfaktor, sondern auch für die Matratze nicht gut.

Den Geruch bekommt man trotz aller Reinigungsaktionen nicht mehr raus. Daher ist es besser, die Bettunterlagen Inkontinenz waschbar zu besorgen und natürlich für jede Nacht zu nutzen!

 

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Bei kleineren Kindern ist sehr oft ein Reisebett der Begleiter im Urlaub. Dieses soll für einen erholsamen Schlaf der Kleinen sorgen, denn auf diese Weise dürfen sie auf ihrer wohlbekannten und hochwertigen Matratze liegen. Das sorgt nicht nur für einen hohen Liegekomfort Ihrer Kinder sondern zugleich auch für ein wohliges Zuhausegefühl. Wie lässt sich nun die hochwertige Kindermatratze transportieren, ohne dass sie Schaden nimmt? Das ist eigentlich gar kein Problem, denn zum einen sollte die Matratze ohnehin mit einem Matratzenschutz Kinderbett versehen sein. Durch den Matratzenbezug ist die Matratze Ihrer Kinder von allen Seiten geschützt und Staub oder andere Flecken können ihr nichts anhaben. Um die Kindermatratze nun so bequem wie möglich zu transportieren, kann für die Urlaubsreise eine Transporttasche für Matratzen verwendet werden. Mit dieser ist es ganz einfach möglich, die geliebte Kindermatratze mitzunehmen in den Urlaub.


Eine lange Lebensdauer der Kindermatratze
Die Kindermatratze soll Ihr Kind möglichst lange begleiten und für einen erholsamen Schlaf sorgen. Da ist es wichtig, dass diese gut gepflegt und geschützt wird. Mit einem Matratzenschutz Kinderbett treffen Sie die beste Vorsorge gegen Verunreinigungen. Ungeschützt könnten Staub und Milben sowie auch Feuchtigkeit in den Matratzenkern eindringen und die hochwertige Kindermatratze dauerhaft beschädigen. Unangenehme Gerüche und Flecken könnten die Folge sein - und das Bettklima würde sehr negativ beeinflusst. Das zu vermeiden gilt es insbesondere, wenn Ihre Kinder unter Allergien leiden. Aber auch wenn dies nicht der Fall ist, ist ein Matratzenschutz Kinderbett unbedingt zu empfehlen, damit das ganze Raumklima frisch und rein bleibt und eine perfekte Hygiene gewährleistet ist. Zudem sorgen Sie dadurch für eine lange Lebensdauer der Kindermatratze und bieten Ihrem Kind für lange Zeit einen optimalen Schlafkomfort.

An einer hochwertigen Kindermatratze, zum Beispiel aus sehr druckentlastendem Kaltschaum, werden Ihre Kinder viel Freude haben und dürfen in der Nacht einen sehr erholsamen Schlaf genießen.

 

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Eigentlich schon Jahre lang bekannt, rücken sie mittlerweile immer mehr in den Mittelpunkt - die Unterbetten. Denn diese bieten Möglichkeit, die eigene Schlafqualität zu verbessern und gleichzeitig die eigentliche Matratze zu schützen. Falls Sie noch gar nicht genau wissen, was ein Unterbett eigentlich ist, sind sie in diesem Beitrag genau richtig. Denn hier möchten wir Ihnen erklären, was man genau darunter versteht und wie es Ihre Schlafqualität verbessern und Ihre Matratze schützen kann.

Was ist ein Unterbett?

Ein Unterbett ist ein Auflage, welche auf die Matratze gelegt wird - quasi eine zweite, sehr dünne Matratze. Darüber wird dann, wie gewohnt, ein Bettlaken gespannt. Bei der Herstellung von Unterbetten, werden die unterschiedlichsten Materialien verwendet. Denn es gibt sie aus Hanf, Schafschurwolle, Baumwolle oder auch aus Seide, was besonders für Allergiker sehr interessant sein kann. Auch was die Größe der Unterbetten angeht, kann es weitläufige Unterschiede geben. Das hat natürlich den Vorteil, dass es für jedes erdenkliche Bett ein passendes Produkt gibt - egal ob Kinderbett, Einzelbett oder Doppelbett. Außerdem lässt sich das Unterbett, über die Wahl des Materials, an die Gegebenheiten der aktuellen Jahreszeit anpassen.

Im Sommer kann es zum Beispiel helfen, die Feuchtigkeit vom Nachtschweiß abzufangen und nach außen zu leiten. Dadurch wie Ihre Matratze vor Feuchtigkeit geschützt und die Schlafqualität verbessert, da mit der Feuchtigkeit auch Wärme nach außen geleitet wird.

Für den Winter sollte das Produkt in der Lage sein, viel Wärme zu speichern und trotzdem Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Dafür wäre zum Beispiel ein Modell aus Baumwolle optimal.

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Wenn man bedenkt, dass man im Durchschnitt 7 Stunden und 14 Minuten schläft, scheint es nur logisch, dass die Matratze sowie die gesamte Bettausstattung hochwertig und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sein sollte. Immerhin strebt jeder nach einem erholsamen Schlaf. Doch jede noch so gute Matratze versagt bei Zeiten ihren Dienst, wenn sich ungehindert Staub, Feuchtigkeit und Abrieb an ihrer empfindlichen Unterseite breitmacht. Hier kann eine entsprechende Matratzenunterlage für den optimalen Schutz sorgen und damit die Ausstattung des Bettes vervollkommnen.


Was sollte eine Matratzenunterlage können?
Eine passende Matratzenunterlage muss in der Lage sein, die gesamte Unterseite der Matratze zu bedecken, damit durch den Lattenrost keine Staubpartikel in das Textilgewebe der Liegefläche eindringen können. Darüber hinaus sollte durch die Unterlage die Reibung minimiert werden, so dass an der Matratze keine Abriebstellen und Risse entstehen. Ebenso sollte eine Matratzenunterlage aber atmungsaktiv genug sein, um die im Bett entstehende Feuchtigkeit nach unten abzuleiten, da sich sonst schnell gesundheitsschädliche Stock- und Schimmelflecken bilden können. Natürlich sollte ein solcher Matratzenschutz auch jederzeit waschbar sein, damit sich anhaftende Staub- und Schmutzpartikel sowie Feuchtigkeitsrückstände und schlechte Gerüche mühelos entfernen lassen. Speziell bei der Verwendung in Boxspringbetten muss eine Matratzenunterlage zudem über eine Anti-Rutsch-Beschichtung verfügen, damit die Matratze in diesem Bett durch die Schlafbewegungen nicht ins Rutschen kommt.


Pflegeleichtigkeit ist das A und O
Wie überall in unserem Leben sollte natürlich auch im eigenen Bett immer für ausreichend Hygiene gesorgt werden. Eine Matratzenunterlage unterstützt dieses, durch die guten Pflegeeigenschaften des Nadelfilzes, der für die meisten Unterlagen Verwendung findet. Filzschoner, Noppenschoner oder auch rutschfeste Matratzenunterlagen lassen sich einfach anwenden und reinigen, so dass sie mehrfach verwendet werden können.
Warum also sich selbst und der Matratze das Leben schwer machen, wenn eine Matratzenunterlage in der passenden Größe und Ausführung für einen so effizienten Schutz sorgen kann?

 

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Denken Sie an die Matratzenhülle, wenn eine Bausanierung ansteht!


Das eigene Haus oder die Wohnung zu sanieren, ist immer wieder eine aufregende und schöne Sache. Doch wenn erst einmal der Bauunternehmer in Erfurt oder wo auch immer sein Aufmaß gemacht hat und die Vorbereitungen für die Bausanierung abgeschlossen sind, geht es meist darum, Möbel und andere Ausstattungsgegenstände vor Schmutz und Staub zu schützen. Denken Sie in dieser Phase dann auch daran, die hochwertige Liegefläche mit einer entsprechenden Matratzenhülle zu schützen.

Was eine Matratzenhülle alles kann
Auf dem Markt finden sich Matratzenhüllen in verschiedenen Ausführungen. Während die einfachen aus einer Folie bestehen, die sich aber nicht verschließen lassen, sind jene aus Polyester mit PU-Beschichtung oder jene aus Polypropylenvlies zusätzlich mit einem Reißverschluss ausgestattet, so dass wirklich alle Seiten der Matratze geschützt sind. Aber auch in der Verwendung lassen sich bei diesen Schutzhüllen Unterschiede fest machen. So eignen sich die Matratzenhüllen aus Folie eher für einen relativ kurzen Zeitraum, in dem beispielsweise die Matratze von einem Ort zum nächsten transportiert wird. In den anderen Hüllen kann eine Liegefläche indes ruhig auch über längere Zeit gelagert werden, wie es zum Beispiel bei einer Sanierung der Fall ist. Der Vorteil einer Matratzenhülle aus Polypropylenvlies liegt dabei vor allem darin, dass diese Hülle gegenüber einer Folienhülle sehr atmungsaktiv ist. Das bedeutet, dass das textile Obermaterial nicht „schwitzen“ kann und sich somit auch keine Stock- und Schimmelflecke bilden können. Darüber hinaus ist eine durch die Bausanierung vielleicht äußerlich verschmutzte Matratzenhülle durchaus in jeder haushaltsüblichen Waschmaschine waschbar, wodurch sie immer wieder verwendet werden kann.

Für welche Liegeflächen sich eine Matratzenhülle eignet
Grundsätzlich kann man jede Art von Liegefläche durch eine Matratzenhülle schützen. In den meisten Fällen sind solche Hüllen in den grundlegenden Standardgrößen erhältlich. Da es hier nicht auf einen faltenfreien Schutz, wie zum Beispiel einem herkömmlichen Matratzenbezug ankommt, darf die jeweilige Matratzenhülle ruhig auch ein klein wenig größer als die Liegefläche sein.

 

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